Und nach unserer Erfahrung sind 80% der Notariatsakte weiterhin in Präsenz vor Ort und warum und warum steigt da die Rate nur immer sehr, sehr langsam an im digitalen Bereich und eine Erklärungsmöglichkeit ist, weil man halt bei onesinal Lifetime Geschichten zum Montag geht, ne? Willkommen bei so sind wir
Die Kammer mit der eigenen Bank - Martin Humer
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Mit Martin Humer von der Österreichischen Notariatskammer spricht Niko über Aufbau und Aufgaben der Standesvertretung. Weitere Themen sind Treuhandbank, digitale Notariatsakte, persönliche Beratung und Legal Tech.
Redaktionell zusammengefasst aus der Folgenbeschreibung.
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Fast alle notariellen Dienstleistungen sind in Österreich digital möglich. Trotzdem finden achtzig Prozent der Notariatsakte weiterhin in Präsenz statt. Das ist kein Digitalisierungsproblem, sondern eine Aussage darüber, wann Menschen ein Verfahren wollen und wann einen Moment.
Martin Humer ist Generalsekretär der Österreichischen Notariatskammer. Vor der Kammer waren es zwölf Jahre in Kabinetten auf Bundesebene und sechs Jahre an der Ständigen Vertretung in Brüssel. Angefangen hat der Weg dorthin mit einer Nachricht auf LinkedIn.
Wir reden über das, was die Notariatskammer eigentlich alles umfasst: Kammer, Servicegesellschaft, IT-Tochter, eigene Pensionsversicherung, Treuhandbank mit eingeschränkter Banklizenz. Über den Gerichtskommissär im Verlassenschaftsverfahren und darüber, warum es Wochen dauert, bis feststeht, wo das Vermögen eines Verstorbenen liegt. Über den Unterschied zwischen kontinentaleuropäischer präventiver Rechtspflege und dem angloamerikanischen System, in dem die Fragen nach hinten geschoben werden, dorthin, wo sie teuer sind. Und über die zwei bis drei hundert Menschen, die in Wien Meinung machen und die man in einer Standesvertretung erreichen muss, bevor irgendetwas legistisch wird.
Eine Kammer, über die kaum jemand streitet, in einem Jahr, in dem über Kammern viel gestritten wird. Genau deshalb sieht man an ihr besser, wie Selbstverwaltung in Österreich tatsächlich arbeitet.
00:00:00 Intro
00:01:06 Vom ÖVP-Kabinett zur Notariatskammer: Werdegang
00:05:43 Kammer, Servicegesellschaft, Treuhandbank, Pensionsversicherung
00:08:09 Standesvertretung: wen man in Wien erreichen muss
00:10:32 Der Notar als Gerichtskommissär im Verlassenschaftsverfahren
00:14:57 Digital möglich, 80 Prozent trotzdem in Präsenz
00:19:45 Präventive Rechtspflege gegen Common Law
00:28:51 Legal-Tech-Start-ups wie Notarity
00:33:19 Was ein Notar für Kunden leistet
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- 0:00Intro
- 1:06Vom ÖVP-Kabinett zur Notariatskammer: Werdegang
- 5:43Kammer, Servicegesellschaft, Treuhandbank, Pensionsversicherung
- 8:09Standesvertretung: wen man in Wien erreichen muss
- 10:32Der Notar als Gerichtskommissär im Verlassenschaftsverfahren
- 14:57Digital möglich, 80 Prozent trotzdem in Präsenz
- 19:45Präventive Rechtspflege gegen Common Law
- 28:51Legal-Tech-Start-ups wie Notarity
- 33:19Was ein Notar für Kunden leistet
Das Gespräch zum Lesen.
Automatisches, noch nicht redaktionell korrigiertes Transkript. Namen und einzelne Wörter können fehlerhaft sein. Die Zeitlinks führen ungefähr an die jeweilige Stelle.
zwischen Bognergasse und Ballhausplatz. Hier spreche ich mit Menschen aus Politik und Wirtschaft, die hinter die Kulissen Österreichs blicken, ungeschminkt und ungekürzt. Mein Name ist Nico Hutta. Wer heute oder in den letzten Wochen die Zeitung aufschlägt, der wird immer wieder kann man lesen, also vor allem die Wirtschaftskammer und das in den letzten Monaten selten positiv. Heute reden wir nicht über die Wirtschaftskammer, sondern.
Über die Kammer der Notare und dazu sitze ich hier mit dem Generalsekretär, das würde ich kurz vorstellen. Und wie wird man Generalsekretär der Notariatskammer? Ja, erstmals ein herzliches Grüß Gott. Auch von meiner Seite und herzlichen Dank für die Einladung, wie man Generalsekretär der österreichischen Notariatskammer wird letztlich durch Entscheidung der Präsidenten, also des Präsidenten der österreichischen Notaratskammer, mit dem Wohlwollen der. Zuständigen Länderkammerpräsidenten am Ende des Tages um die Geschichte von hinten zu erzählen, war eine,
weil eine Personalberaterin, nämlich die, die für die österreichische Notaratskammer einen neuen Generalsekretär gesucht hat, mich auf linkedin angeschrieben hat und mich gefragt hat, ob mich das interessiert oder mir vorstellen kann, dass ich mich hier bewerbe und noch ein bisschen hin und her habe ich dann gemeint, naja, das. Könnte eigentlich spannend sein und so gesehen habe ich dann den Schritt gewagt, mich hier zu bewerben, nachdem ich 12 Jahre lang in Kabinetten auf Bundesebene und zuletzt davor war ich 3 Jahre in Brüssel, es waren eigentlich 6 Jahre in
Brüssel an der ständigen Vertretung und begonnen habe ich meine berufliche Laufbahn bei der jungen ÖVP als Generalsekretärin. Und der Bewerbungsprozess war dann eigentlich relativ aufwendig und war in verschiedenen Stufen gemacht, sehr professionell geführt und mit jeder Stufe arbeitet man sich intensiver in das Thema hinein und dann verliert man irgendwie die Lust dran und will sich dann eben nicht mehr beschäftigen. Das ist dann das klassische Ausstiegsszenario aus so einem
Prozess. Und bei mir war es halt genau umgekehrt ne, weil je mehr, dass ich mich mit dem Thema beschäftigt habe, mit dem ich vorher ehrlich gesagt nur sehr am Rande zu tun hatte. Umso mehr bin ich dann zur Auffassung gelangt, dass die Notarinnen und Notare hin Champions sind in Österreich. Die können viel, viel mehr, als man landläufig weiß. Die tun viel, viel mit. Ich glaube, die meisten wissen gar nicht, wie digital das österreichische Notariat funktioniert und wir da sicher führend oder Mitführend in Europa sind und wenn man sich
das alles einmal überlegt und verinnerlicht, dann war es am Ende dann so, dass ich unbedingt diesen Job haben wollte, weil ich unbedingt. Meine Leidenschaft im Berufsleben, auch in diese Organisation zur Geltung bringen wollte. Weil du angesprochen hast, wie groß ist diese Kammer eigentlich, wie viele Mitarbeiter hat sie und was ich auch gesehen hab bei deinem linkedin. Du warst ja vorher Geschäftsführer einer einer Gesellschaft, wenn ich das richtig gesehen habe und bist dann dieses Jahr Generalsekretär, sozusagen sozusagen aufgerückt, wie wird
denn das genau funktioniert, bis wie schaut denn das intern aus? Na ja. Also die Motoriatskammer an sich ist die standespolitische Interessensvertretung, die klassische Interessensvertretungsaufgaben wahrnimmt. Das heißt natürlich Vorbereitung, kriminaler Sitzungen, interne Meinungsbildung, Standesvertretung im besten Sinn des Wortes und gleichzeitig dazu gibt es noch ein Unternehmen, das am selben Ort sitzt, das nennen es die Ügizing GmbH.
Und diese GmbH erbringt Dienstleistungen für das österreichische Notariat und beschäftigt sich nebst Serviceleistungen auch intensiv mit der digitalen Welt des Notariats und bietet hier Service, damit verbundene Unternehmen. Man kann diese beiden Dinge in der österreichischen Notariatskammer und die Ögicing GmbH nicht ohneeinander denken, deswegen sitzen wir auch am selben Standort. In Wien, im ersten Bezirk in der Landesgerichtsstraße, und die Mitarbeiter arbeiten hier nahtlos miteinander zusammen und dementsprechend sind die
Funktionen des Geschäftsführers der Ögerzin GmbH und jene des Generalsekretärs der Önk auch miteinander verwoben, weil es auch es ist dieselbe Seite der selben Medaille, das kann man ohneeinander nicht denken. Spannend. Ich weiß, es gehört noch mehr dazu, zum Beispiel. Es gibt eine eigene Bank, kannst du mal einen Überblick geben, was es da alles gibt, weil kann man sich glaube ich so. Gar nicht vorstellen, die große Notarie Arztfamilie besteht natürlich aus vielen Elementen, wie das Halt auch in einer
Großfamilie so üblich ist. Und die haben unterschiedliche Funktionen. Ich glaube schon des politischen Arztes quasi die Pensionsversicherung. Der Notare, die sich wohlweislich alle selber zahlen, und dazu gehört auch die Notar treuhandbank, also eine Spezialbank mit eingeschränkter Banklizenz, die aber nicht zu 100% dem Notarat gehört, sondern wir Industriepartner oder Bankenpartner haben, die ihr Know How einbringen seit der Gründung. Es gibt dann eben, wie gesagt
die Übezin GmbH noch dazu und die hat eine Tochter, die Interbase ist quasi die It toll macht, Datenhosting betreibt und die einzelnen Notarinnen und Notare mit digitalen Leistungen versorgt und hier auch Kunden und die Notare auch Kunden sind. Und wenn du jetzt deinen täglichen Ablauf beschreibst, wie wird der aussehen oder gibt es den standardmäßigen täglichen Ablauf bei dir? Also da hat sich irgendwie zum früheren Berufsleben nicht wahnsinnig viel geändert, außer dass das Leben immer spurplanbarer wurde. Aber den täglichen Ablauf gibt es trotzdem nicht.
Ich meine, der tägliche Ablauf, ich glaube das verlässt und ansonsten beschäftigt man sich ja genau in diesen beiden Welten nicht auf der einen Seite mit der Standesvertretung Standespolitik, vorbereitende Entscheidungen, interne Abstimmungen. Das versuchen, den der tägliche neue Versuch, lose Enten zusammenzuführen und daraus etwas Gutes zu knüpfen, das ist eigentlich alles das, was, was den Tag ausmacht und normalerweise am Abend noch eine Abendveranstaltung die eigenen Interessen wahrzunehmen und die
eigenen Interessen auch möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen, also den einen Tag der Copy Paste wie der andere ist, den gibt es nicht und ich bin sehr froh und sehr dankbar, dass es den nicht gibt. Weil das auch mir nicht wahnsinnig entspricht und meiner Attitüde zum Leben und auch zum Berufsleben nicht wahnsinnig entspricht. OK, du hast gerade beschrieben standesvertretung, was sind da die großen Herausforderungen, die jetzt die Notarialskammer aktuell beschäftigen? Na? Ja, ich, ich glaube, das muss man auf auf auf 2 verschiedenen
Feldern. Im Großen und Ganzen sehen das das eine Feld ist einfach eine Information über die eigene Tätigkeit und über das, was jetzt schon möglich ist. Wenn ich zuvor gesagt habe, dass ich die Notaren und narioasiden Champions empfinde, dann springen ja da 2 Sachen mit. Das eine, Sie sind Champions, das glaube ich wirklich und auf der anderen Seite, sie sind jeden, das heißt von jedem so wahrgenommen werden oder werden nicht so wahrgenommen. Und jetzt versuchen wir einerseits, die Bevölkerung
grundsätzlich immer wieder mitzunehmen. Das ist klassische Werbung, klassische Aufklärung mit Veranstaltungen und Ähnlichem und in der Standesvertretung ist es dann so, dass man die 2 bis 300 Leute, Menschen, Persönlichkeiten, die in Wien Meinung machen und. Auch darüber aufzuklären und mitzunehmen, was alles hier und welche Leistungen hier angeboten werden und gleichzeitig aber auch Erwartungshaltungen abzuholen, wo man sagt, das müsste eigentlich besser gehen, das muss schneller gehen und man
Ausgewählte Fundstelle · ca. 9:48
dann drauf kommt, dass das Problem, wenn ich oftmals gar nicht so bei mir da ist, sondern bei einer fehlenden digitalen Schnittstelle, bei sehr kompliziert anzuwenden. Rechtlichen Regularien und genau in dem Feld also die Aufklärung des Darstellens, was wir alles können, damit man gefühlt aus dem Act des Hidden Champions rauskommt und wahrgenommen wird als das, was wir sind. Die andere Seite. Es gibt natürlich immer Widerstand als politisch interessante, interessante Anliegen, die wir, die wir auch
vorbringen. Und wo man auch mit mit guten Gründen hier den Entscheidungsträgern versuchen, diese näher zu bringen und zu erläutern. Und wenn ich ein ein Beigang zum Kontenregister für den Gerichtskommissär jetzt habe ich da, glaube ich, jetzt viele Fremdwörter gleichzeitig benutzt, eine solche Sprache. War, man kann es kurz erklären, für jemanden, der sich damit noch nie beschäftigen musste? Genau. Also grundsätzlich dann Notar im Verlassenschaftsverfahren ist Gerichtskommissär, das heißt, er ist Teil der Justiz nur im
Verlassenschaftsverfahren und eine Aufgabe ist es, das Vermögen des Erblasses, das heißt des Verstorbenen, ausfindig zu machen, damit dieses dann aufgeteilt werden kann oder werden kann. Und wenn man aber nicht ganz genau weiß, wo das Vermögen ist, gerade bei Bankverbindungen, dann. Muss jetzt der Gerichtskommissär eine Fülle an Banken anschreiben und sagen, hat der Verstorbene, hat der Erblasser bei ihnen eine Bankverbindung und dann muss man
ein bisschen warten, 4 bis 6 bis 8 Wochen, bis die zurückschreiben habe ich, habe ich nicht so und aus anderen Grund hat Kontenregister und in diesem Kontenregister. Sind ja keine Kontostände tagesaktuell angeführt, nämlich ganz und gar nicht, sondern wird nur quasi dargestellt, wer bei welchem Kreditinstitut Finanzinstitut eine Bankverbindung hat. Und das würde einfach dem Gerichtskommissär erleichtern, nicht eine Vielzahl an Banken anzuschreiben und auf deren Seite wieder Arbeit zu
produzieren und Aufwand zu produzieren, sondern zielgerichtet nur jene Instituts. Die Kenntnis hat, dass dort ein Konto, ob das jetzt ein Kreditkonto ist oder ein Wertpapierkonto oder irgendwo ein normales Bankkonto ist, dort anzuschreiben und die dann zu bitten, den Kontostand mitzuteilen, sodass das dann katalogisiert wird und dann weiter weiterverarbeitet wird. Also den Prozess Vereinbarung. Ja, vor allen Dingen der Prozess. Da geht es gar nicht so darum, das ist schon Notar. Der Notarin die große Vereinfachung ist und die große Vereinfachung ist es vor allen
Dingen für einige Wochen kürzer, bis das gesamte Vermögen aufgeteilt ist. Und natürlich gibt es auch weniger Aufwand bei den Banken, weil sie einfach nicht das Schreiben beantworten müssen, obwohl sie dann am Ende des Tages feststellen, dass der Verstorbene eine relativ keine Bankverbindung dort gehabt hat. Also es wäre eine Doppelte. Es war einerseits eine Aufwandsreduktion bei den Banken und. Es würde die Möglichkeit bestehen, dass die Erben schneller zur Erbschaft kommen und insgesamt bei dieser ganzen Geschichte und wir setzen uns
weiterhin dafür ein, dass es ihnen dann am ermöglichsten sollte. Da wollte ich also gleich einhaken. Wie weit ist das jetzt in der Umsetzung, was du da gerade beschreibst? Ich glaube, wir haben es. Wir haben es allen Fraktionen im Parlament hinreichend erklärt. Und haben eigentlich da im Großen und ganzen sehr positive Resonanz dazu bekommen. Haben auch vom zuständigen Justizministerium eine sehr, sehr verspürt. Gehe man davon aus, dass über kurz oder lang das auch in eine Legistik einfließen wird zu
diesem und und es dann relativ schnell Realität wird, weil große Programmierer auf Leistung steckt, da nicht dahinter. Du hast es ganz richtig genannt, Hidden Champions. Wenn ich mich jetzt selber an die notariatsakte erinnere, die ich in meinem Leben schon notwendig hatte, das waren mehrere Gesellschaftsgründungen, unter anderem alle halt, du bist vor Ort, du sitzt halt gemeinsam am Tisch, einmal wird der Vertrag vorgelesen und dann geht es einmal rundherum, du wirst
belehrt und du unterschreibst brach. Dann hatte ich vor, also da hatte ich letztes Jahr einmal die Situation, dass ich gesagt hab, na, ich bin da jetzt mehrere Wochen weg, können wir das auch irgendwie anders machen, ist das irgendwie möglich, dass wir es Umlauf machen oder sowas, wo ich dann festgehört hab oder Natalie mitgeteilt hab, ja wir können das auch digital machen, wir haben da eine Lösung, wovon ich vorher einfach seit vielen, vielen Jahren nichts an vorgeschlagen von von Natan da war meine Frage wie, wie stark ist diese, sind solche Tools eigentlich in Anwendung? Weil das wird ja auch von euch von der Notariatskammer zur Verfügung gestellt, soweit ich das gesehen habe. Also vielleicht vorweg, es sind
alle notariellen Dienstleistungen mit Ausnahme des Testaments. Und jetzt zu den Verfügungen digital digital möglich, das Nutzungsverhalten oftmals gibt, sondern. Diese Dienstleistungen sind digital möglich. Man kann auf der Webseite der österreichischen Notaratskamm unter der Rubrik Notarveränder sich ansehen. Welche Notare sind in meiner Umgebung und welche Arbeiten besonders digital. Um so gesehen kann man das dann bei allen, die sagen, ich möchte es gern oder ich biete diese Dienstleistung digital an, kann
man diese Dienstleistung auch abrufen dort und ich glaube, es wird kein entgegen, dann sagen wir dann, sie müssen unbedingt zu mir ins Notarat kommen. Männer schon eine Erweiterung, muss man ganz ehrlich sagen, das ist das ein bisschen schwierig zu sagen, so nach unserer Erfahrung sind 80% der Notariatsakte weiterhin in Präsenz vor Ort und warum, und wir haben uns lang gefragt, warum ist das so und warum steigt da die Rate nur ein sehr sehr langsam an im digitalen Bereich und und eine Erklärungsmöglichkeit.
Ist, weil man halt bei One Sinal Lifetime Geschichten zum Notar geht. Man macht man ist selbstständig, fangt zum Arbeiten an, ist Einzelunternehmer und irgendwann Switch Bender vom Einzelunternehmen oder personalgesellschaft Personengesellschaft, dann in der Kapitalgesellschaft. Meistens hat die GmbH Industrie, das ist auch One Senal Lifetime Geschichte für viele nicht für Start Ups, nicht für Seriengründer, nicht für Investoren. Das mag alles sein, aber für viele im Durchschnitt sehen ist das die Oncenal Lifetime Geschichte. Der Kauf des ersten Hauses, des
ersten Eigenheims, des ersten ja schön an und geht dorthin, um dabei zu sein, wie Tochter oder Sohn das erste Grundstück kauft. Das ist Realität des Margin Wien 1 und etwas etwas banal und und ländlich klingen ist aber dann weit über dem Durchschnitt und absolute Normalität in Österreich und das will man nicht digital machen, weil man es halt auch gefühlt nur einmal tut, zumindest beim ersten Mal. Glaubt man da mal, dass man es nur einmal tut, vielleicht kommt man eh noch was dazu und nicht des Tages auch mit Produkten die.
Sich eher mit dem Ende des Lebens beschäftigen wie die Vorsorgevollmacht oder ein Testament. Beim Testament muss man da sein, vor Vollmacht könnte man auch anders noch machen, aber das ist so das Erklärungsmuster, und ich finde es gut, dass wir beide Möglichkeiten anbieten, das heißt, man kann es in Präsenzstil moderelle Dienstleistungen abrufen, man kann es, wie schon gesagt, in eine Ausnahme kann man alles digital machen, man kann es Hybrid machen, ein Teil. Ist am Bildschirm dabei, ist digital dabei, was gerade im Unternehmensbereich natürlich
auch super ist. So gesehen, die Verbreitung wird steigen, wird auch größer werden. Ich glaube aber nur, dass bei diesen Onsonal läuft bei rechtsgeschäften du gerne auch einfach vor Ort bist und auch das Gefühl hast, dass du jetzt etwas Besonderes getan hast und dass du das nicht. Zu irgendeiner einer Uhrzeit auf der Couch machst. Und da haben die wenigsten. Komm vielleicht, wir sind bereit dafür. Jetzt gerade mich zurück erinnern. Meine eigene Erfahrung spiegelt das eigentlich sehr gut wieder.
Was du, was du gerade gesagt hast. Wenn man das erste Mal eine Gesellschaft findet, ah ja, das ist das wahrscheinlich, das ist der große wichtige Akt, wenn man es dann auf einmal zum dritten Mal eine Anteilsübertragung macht, dann ist es so, ah ja, mal wieder. Ja und genau. Und genau dafür sollen ja auch alle Varianten möglich sein. Und ehrlicherweise, da ist auch, wir können aber die Dienstleistung anbieten, so flexibel wie möglich und so wie es der Kunde gerne haben möchte. Wenn wir kurz mal den Blick nach außerhalb Österreich richten, also. Überall dort, wo sag ich mal das
Rechtssystem ähnlich funktioniert, ist ja die Rolle des Notars in Europa recht ähnlich definiert von den Aufgaben oder teilweise unterschiedlich, aber grundsätzlich, dass der Notar derjenige ist, wo es da Testament macht et cetera, das ist im Zentraleuropa, soweit ich das jetzt verstanden habe, relativ ähnlich im Common law Bereich, also Anglo weil soweit ich das verstanden habe, kannst du mir, kannst du mich da kurz aufklären, was sind da die Unterschiede und. Vielleicht auch kurz erklären, wieso sich das so entwickelt. Hat naja, ich versuche es so einfach wie möglich zu erklären. In Kontinentaleuropa haben wir
das System der präventiven Rechtspflege, das heißt, man versucht sich vorher in einem Gesellschaftsvertrag schon sehr im Klaren darüber zu sein, was man regeln möchte und das nicht nur, dass man gründet. Und alles andere ist dann irgendwie nach einer Schablone fertig gemacht, sondern was man in einem individuellen Beratungsgespräch darauf eingeht, nicht nur wie gründet man und wie viele Anteile hat wer, sondern was passiert, wenn einer der Gründer dann ausscheiden möchte aus der Gesellschaft oder wenn sonst
Unvorhergesehenes passiert, wer kann wen vertreten und ähnliches mehr. Gleichzeitig hat man, errichtet man dabei, dann mit dem Gesellschaftsvertrag eine Urkunde, und diese Urkunde wird in ein Firmenbuch eingetragen und das Firmenbuch ist belastbar. Das heißt, jeder kann da reinschauen und schauen. Gibt es denn die Gesellschaft überhaupt und gerade in Zeiten von immer wieder von Cyber? Betrügereien ist das nicht schlecht, dass man einfach ein öffentliches Register hat, wo man anschauen kann, ja, gibt es denn die eigentlich und wer darf
denn für diese Gesellschaft unterschreiben, wer ist dort zeichnungsberechtigt? Und genau diese Belastbarkeit stellt eine präventive Rechtspflege einfach sicher, das ist aus meiner Sicht die eine Seite, so arbeiten wie in Kataleuropa und das. In unterschiedlichen nationalen Schattierungen Ausprägen. Aber die Idee ist die im antiamerikanischen Bereich braucht man vielfach einen Rechtsanwalt, aber der große Unterschied liegt jetzt nicht darin, dass der Rechtsanwalt macht, sondern dass man
irgendetwas gründet und alle Fragen, die sich dann dahinter ergeben, meistens bei einem Gericht. Dann ausstreitet. Das ist dann irgendwie nicht so nett, wenn man das denkt. Man wird dann irgendwie schnell registriert, dann kann man mit der Kompanie dann schnell was machen. Wenn ich aber nicht einmal weiß, gibt es die Kompanie überhaupt, weil es kein gesamtamerikanisches Firmenbuch gibt, dann brauche ich erst recht wieder irgendwen, der mir sagt, dass ich mit dieser Gesellschaft überhaupt Geschäfte machen kann, weil die gibt es
wirklich, und die ist aufgesetzt. Und die ist werthaltig und und ähnliches. Das heißt, man verschiebt in Wahrheit das, was man sich in Kapitaleuropa ein bisschen rausnimmt im Sinne von, denkt man vorher ein bisschen nach, was man, was man machen und was hinten raus passieren kann. Und ich habe ein belastbares Firmenbuch, ich kann mich darauf verlassen, diese Fragen schiebt man nach hinten, und wer sich schon mal so ein Tarifblatt von einem von einem guten Anwalt. In London oder in den USA angeschaut hat, der wird schnell erkennen, dass dieser kleine
Betrag, den der für die präventive Rechtspflege für das Beraten, eintragen, für das rechtssichere Firmenbuch aufgewendet wird, wirklich überschaubar ist. Gegenüber der ist, wenn ich hinten nach Streitereien habe, also das sind die 2 großen denkschulen, ich glaube, dass man in Kontinentaleuropa damit gut fahren. Würden Sie jetzt einen Amerikaner fragen, würde er ihnen wahrscheinlich das Gegenteil sagen. Aber das ganze Rechtssystem ist einfach anders aufgebaut und
dementsprechend glaube ich, dass wir in Europa hier auf eine sehr gute Tradition zurückgreifen können und dass es eigentlich sehr, sehr gut funktioniert und und viele Vorteile hat gegenüber der und der anderen Systematik. Vor allem, wenn man gründet und. Guter Laune ist dabei und mit den Partnern da sitzt, dann will man ja auch selten an den Punkt denken, ganz am Ende, wo man dann da sitzt und drüber diskutiert, wie steigt der eine aus oder wie steigt der andere aus, ist es nur eine auf seine Nachfrage Überlegung, die man sich normalerweise am Anfang
machen sollte, weil es das Konfliktpotenzial erheblich reduziert. Sag ich mal so. Es ist ja ganz klar, wenn einer einen Gründen will, dann ist man voller Enthusiasmus, Leidenschaft und Herzblut für seine Unternehmung. Man möchte durchstarten, groß werden, skalieren, Unicorn werden, an die Börse gehen und irgendwie 7 Jahre später dann dann hoffentlich bis zu seinem Leben ausgesorgt haben. Das ist total. Toll und man soll auch den meist jungen Menschen überhaupt nicht die Leidenschaft und Herzblut vergellen ganz und gar nicht.
Das ist ganz, ganz wichtig für die österreichische und europäische Wirtschaft. Ich glaube nur, dass es, wenn es im Gründungsvorgang gut ist, ein bisschen innezuhalten und auch über die Szenarien, so wie du beschrieben hast, über diese Szenarien nachzudenken. Was ist denn wenn und dann verhindert man hinten rauschstreitereien. Die nicht nur rechtsstreiterei ist, sondern vielfach auch dann ein zerschlagener Freundschaft ist, weil wenn man gemeinsam gründet und man so viele Stunden gemeinsam an einem Produkt, an einer Dienstleistung arbeitet, dann schweißt das zusammen.
Und ob es so schmerzlich ist, wenn man da rausgerissen wird, weil man sich eben vorher nicht genügend Gedanken gemacht hat, was zu tun ist, wenn etwas passiert. Wenn wir uns jetzt anschauen in Europa. Gibt es die Digitalisierung? Digitalisierungsraten gibt es verschiedene Vergleichswerte, da wird immer Estland normalerweise als ein das das große Vorbild genommen, ich hab es mir ein bisschen angeschaut, da ist jetzt der Notar zwar digitalisiert, aber jetzt nicht abgeschafft. Wie geht es ihr damit um mit schaut euch den international an, was gibt es zum Vergleich, was können wir weiterentwickeln,
wo gibt es Best practice. Ja, es gibt den europäischen Dachverband der Notariate. Zenor genannt. Und die beschäftigen sich mit allen möglichen Dingen, so auch Digitalisierung, das heißt, man kriegt einen relativ guten Überblick über notarielle Dienstleistungen, die digital erbracht werden, in verschiedenen Ländern. Klarerweise ist es so, dass wir uns insbesondere mit den Notarianten beschäftigen, die sehr ähnlich wie das Österreichische funktionieren und auch ähnliche.
Rollen im Rechtssystem einnehmen und man tauscht sie dann natürlich aus und man schaut sich gegenseitig etwas ab, muss aber auch dazu sagen, dass die digitale Dienstleistung, die wir erbringen, nur eine Seite der Medaille ist, weil auf der anderen Seite muss es auch staatliche Systeme geben, an die wir andocken können und mit denen wir arbeiten können. Wir sind ja wirklich sehr, sehr dankbar. Hat, dass wir eine ausgezeichnete Gesprächsphase haben mit dem Bundesministerium für die Justiz haben und mit
anderen Ministerien, die für die Digitalisierung zuständig sind, natürlich auch das Bundeskanzleramt mit der Sektion Digitalisierung, mit der wir in einem dauerhaften Austausch sind. Und so gesehen ist es für uns zwar toll, dass wir auf unserer Seite vieles machen können, funktionieren tut das Ganze auch nur, wenn auch der Staat auf der anderen Seite. Fit für Digitalisierung ist, das ist in Österreich zum Glück über weite Strecken zumindest in unserem Bereich kann ich sagen, jedenfalls der Fall, und das ist eine sehr fruchtbringende und freundschaftliche Zusammenarbeit, die wir pflegen. Hier ist ja nur angemerkt, dass
Österreich jetzt wieder ein paar Sprünge nach oben gemacht hat mit dem europäischen Digitalisierungsindex Daisy, und das zeigt, dass die Richtung stimmt und. Und wir auf jeden Fall unter den Topländern in Europa sind. Und nur wenn der Staat digitale Dienstleistungen oder digitale eine digitale Landschaft anbietet, dann können wir mit unseren digitalen Tools und sie auch Sinnbringend quasi dazu einbringen. Stichwort Start Ups, Gründung Scale UPS in dem Bereich wo du tätig bist, wo Notare tätig
sind. Gibt es ja auch verschiedene Legal Tech Start UPS, Scale UPS, manche etablierter, weniger etablierter, bekanntesten ist mit Sicherheit notarity, das auch bekannt ist für den einen oder anderen Konflikt mit der Institution, für die du arbeitest. Wie geht es ihr mit solchen neuen Entwicklungen, die jetzt nicht an euch gebunden sind, aber doch ja mit Notaren Zusammenarbeit denn um? Also grundsätzlich finde ich. Alle Start UPS wirklich großartig, weil wenn man es nur selber sich einmal an die eigene Nase nimmt, wie herausfordernd
es ist zu gründen, in ein Risiko reinzugehen, eben einer Idee nachzujagen, wo man vielleicht das Umfeld sagt. Puh, bist du wirklich sicher? Ist es wirklich gescheit, dann magst du es machen und man dann glaube ich wirklich viele Höhen und Tiefen erlebt, bis man dann. Gesättelt ist und dann wirklich auch noch umskaliert und dann ein bisschen mehr einen einen ausgeglichenen Tagesrhythmus dann wahrscheinlich auch wieder hat wie in dieser Gründungsphase, dem wurde ausgeschickt, gibt es viele Start UPS, die in diesem in dem
Bereich im Rechtsbereich tätig sind und auch da im Umfeld des des Notarats oder klassischer notareller Dienstleistungen. Hier hier firmieren, da gibt es zum Beispiel Sheerlock, da geht es um das Auffinden von Vermögenswerten, das heißt, das ist genau dieses Thema. Ein Verstorbener hat mehrere Bankkonten, die Erben oder die potenziellen Erben wissen nicht
so ganz genau, wohnt wie, und die haben da cooles, cooles Teil entwickelt, wie man. Relativ viele Finanzinstitute dann mit einem Klick anschreibt und dann sagt er, bitte schaut sie mal nach, ob es den ob es den gibt oder nicht. Es gibt ein ein Startup, das heißt Geronium, da geht es um digitale Vermögenswerte in der digitalen Welt, das ist nämlich nicht ganz banal. Wenn der Airblasser Beispiel in Krypto Assets hatte und. Irgendwie die Zugangsdaten zu
diesen Crypto Assets nicht ganz leicht auffindbar sind. Also es beschäftigt sich damit, wie kann man noch unter in der Zeit unter Lebenden das irgendwie dokumentieren, ohne dass jetzt Gott und die Welt war es wo ich meine Crypto Assets habe und dementsprechend auch Zugang zu meinen Wallets habe, das ist die eine Sache und die zweite Sache, die dieses Startup hier. Glaube ich auf ganz gutem Wege ist nämlich auch zu sagen, okay wie finde ich die und wie komme ich zu denen? Hier ist eine spannende, spannende Geschichte. Natürlich gibt es auch für das Signieren von Dokumenten mehrere Startups, eines davon ist glaube
ich auch kein Startup mehr, aber da muss man sich selber fragen, wie sie sich bezeichnen wollen ist Notarity bieten eine Plattform an wo man für Signiertätigkeiten. Bin ich, bin ich wirklich großartig? Da haben sie junge, junge Menschen zusammengetan, haben sie für einen ausgekranzten Bereich eine Lösung überlegt und die Lösung auf den Markt gebracht und sind da wirklich erfolgreich? So gesehen muss ich ganz ehrlich sagen, Chapeau, Wir machen da vieles richtig. Jetzt gab es aber schon Fälle, die Mehrheit dokumentiert sind.
Nur wenn ich da auch noch mal nachhake, wo sie im Konflikt mit der Kammer standen, wo es Klagen gab oder über die über die Wettbewerbstätigkeit, wenn ich das richtig im Kopf habe, magst du, magst du es kurz erklären, weil. Es geht im Grundsatz der Streiterei steht die Frage, ob die. Vermittlung modereller Dienstleistungen rechtskonform ist oder nicht, und das ist der einzige Punkt über, über den gestritten wird.
Offen gesagt ist die Entscheidung zu diesem Streit auch durch durchwegs vor meiner Zeit vor meiner Zeit passiert und ich glaube, recht viel mehr möchte ich mich dazu jetzt nicht äußern. Wenn du die Tätigkeit oder die Wertigkeit eines Notars unter einer Tätigkeit eines Notars für seine Kunden beschreiben würdest, in ein paar kurzen Sätzen, was wäre das und warum ist das aus deiner Sicht wichtig? Ich glaube, dass der Notar ganz
vielfältige unterschiedliche Rollen hat, aber die größte Rolle ist, dass er unparteilich ist, dass er mit einem unvoreingenommenen Blick auf die Sache schaut und. Und dass er in dieser Rolle auch natürlich am Objektivsten beraten kann, was richtig ist und oder was angezeigt wäre, Optionen aufzeigen und natürlich auch auf der anderen Seite einer ist, der dann am Ende des Tages feststellt, dass du bei voller Geschäftsfähigkeit einen Willen dokumentierst.
Und ob der Wille dann ist. Einen Gesellschaftsvertrag zu unterschreiben, ob der Wille dann besteht, ein Testament zu machen, eine Vorsorgevollmacht zu machen, das ist dann ein Produkt abhängiger, weil im Großen und Ganzen ist. Er stellt fest, dass du verstehst, was du erklärst, dass du geschäftsfähig bist und am Ende des Tages bestätigt er deinen Willen, den du gemacht hast und. Und dokumentiert diesen so, dass der auch für die Nachwelt aufbereitet ist. Und dass man dann auch im
Nachgang rechtssicher sagen kann, ja, das war der Wille von der Person, die wollte das genauso regeln, und dazu gehört auch, wenn bei einem Rechtsgeschäft mehrere beteiligt sind, dass sich alle, die am Tisch sitzen, klar sind, was sie gemeinschaftlich regeln wollen, das heißt, jetzt sag ich das einmal ein bisschen salopp, wenn ein Start vertreten ist mit 3 höchstmotivierten Gründern, die jetzt da gerade das erste Oberwasser haben. Unternehmen sitzen 7 Anwälte vom Investmentfonds, dann wird man da auch sicherstellen, dass
nicht nur die 7 Anwälte vom Investmentfonds und mit 1 200 Seiten vertragsgrundlage wissen, was mit 1 200 Seiten drinnen steht, sondern dass auch die anderen. Menschen, die gegenüber sitzen, verstehen, was sie da gerade für sich regeln wollen. Und ich glaube, dieses diese Tätigkeit, dieser Service ist wichtig, ist, glaube ich, gesellschaftlich wichtig ist für die Rechtssicherheit wichtig und dementsprechend kann ja nur ganz viele junge Juristinnen und Juristen motivieren, dass sie sich auch Gedanken machen.
Dass es sich dem Beruf der Notarin und des Notarin mal zu nähern, sich das vielleicht einmal anzusehen und für sich dann zu entscheiden, ob das nicht etwas für für sie wäre. Wo machen Sie das am besten? Wenn du es so auf Mann sprichst? Entweder sie schreiben direkt ein Notariat an und Fragen nach, ob sie da mal schnuppern können, ob sie da mal vorbeikommen können. Wir sind bei so ziemlich angängigen Berufsmessen vertreten oder Regeln Berufsmessen, Messen für Rechtsberufe und so weiter
vertreten und letztlich können sie sehr gerne an die österreichische Notariatskammer wenden. Es gibt einen ganz wunderbaren Kandidatenverein, das ist der Verein derer, die in den Berufsstand eintreten und notariatskandidat sind, die kümmern sich sehr, sehr gerne um alle Fragen und Anliegen. Von jenen, die auch damit spekulieren, sich damit gedanklich herumschlagen, ob sie in diesen Beruf hineintreten wollen. Lieber Martin, Danke für dieses Gespräch. Habe mich sehr gefreut und für Deine Ausführungen und alle
Hörer. Ja ich hoffe er konnte euch einen besseren Einblick in die Tätigkeit von Notaren geben und was da alles dazu gehört. Also ich habe sicher ein 2 neue Sachen hier gelernt, danke mal dafür. Danke Nikolaus. Super Atmosphäre war richtig großartig mit mit mit dir zu plaudern und viel Erfolg noch mit dem Podcast ist ein wirklich herrliches Produkt. Dankeschön. Danke tschau tschau, wenn dir diese Folge gefallen hat, Folge dem Podcast, Bewerte ihn und teile ihn mit Freunden. Ich freue mich immer über Feedback bis zum nächsten Mal. Tschau.