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Politik, Wirtschaft und Macht. Die Gespräche hinter den Schlagzeilen – zwischen Bognergasse und Ballhausplatz.

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Mit Niko Hutter & Felix Geyer
So sind wir – zwischen Bognergasse und Ballhausplatz. Das originale Podcast-Cover.
Wien. Hinter den Kulissen.Ein Podcast. Zwei Perspektiven.
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Niko & Felix · 21. Oktober 2026 · 37 Min.

Vom Marchfeld nach Belgien, auf Wiedersehen Industrie

Niko und Felix nehmen die geplante Schließung des Ardo-Werks in Groß-Enzersdorf zum Anlass, über den Wirtschaftsstandort Österreich zu sprechen. Sie diskutieren die Folgen für Bauern im Marchfeld, die Verlagerung nach Belgien und politische Rettungsversuche. Danach geht es um Deindustrialisierung, das Reformpaket der Regierung sowie die Finanzierung des Gesundheitssystems und von Kassenstellen.

Zwei Perspektiven.
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Porträt von Niko Hutter
Bildquelle: YIELD

Niko Hutter

Gastgeber · führt durch die Gespräche

Niko spricht mit Unternehmern, Ökonomen, Journalisten und politischen Insidern über Politik, Wirtschaft und Macht in Österreich. Gemeinsam mit Felix nimmt er aktuelle Themen auseinander und ordnet die Hintergründe ein.

Im Podcast
Gastgeber der Gespräche und Co-Host von „Niko & Felix“
Beruflicher Hintergrund
Head of Public Affairs bei YIELD; strategische Kommunikation
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Porträt von Felix Geyer
Bildquelle: FEG Advisory

Felix Geyer

Co-Host · diskutiert und ordnet ein

Felix diskutiert mit Niko, welche Interessen hinter politischen Entscheidungen stehen und was sie wirtschaftlich bedeuten. Im Format „Niko & Felix“ bringt er eine zweite Perspektive ein, hinterfragt Argumente und ordnet die politischen Entwicklungen ein.

Im Podcast
Co-Host des Formats „Niko & Felix“
Beruflicher Hintergrund
Gründer von FEG Advisory; europäische Politik, Beratung und Public Affairs
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17. Oktober 2026 · Video · 50 Min.

Michael Hammerl (Kurier): Was bleibt vom Herbst der Ergebnisse?

nach der Sommerpause hat Bundeskanzler Christian Stocker den Herbst der Ergebnisse ausgerufen. Wenige Wochen später steckt die SPÖ in einer Führungskrise, und von den angekündigten Ergebnissen ist bisher wenig zu sehen. Ich wollte wissen, was davon noch realistisch ist, und habe dafür Michael Hammerl vom Kurier eingeladen. Er beobachtet die Regierung mit Schwerpunkt auf Budget und Finanzen und kennt die Zahlen ebenso wie die Menschen, die sie verhandeln.

10. Oktober 2026 · Video · 49 Min.

Nikolaus Hutter im Gespräch mit Nikolaus Hutter

mein heutiger Gast ist Nikolaus Hutter. Also Buchstabe für Buchstabe der gleich Name wie ich. Kennengelernt haben wir uns über eine Verwechslung auf LinkedIn, vor ungefähr drei Jahren. Seitdem wollte ich wissen, was dieser andere Nikolaus Hutter eigentlich den ganzen Tag macht.

3. Oktober 2026 · Video · 30 Min.

Thomas Waldner (Wiener Stadthalle): In dieser Halle ist alles möglich

Thomas Waldner hat im November 2025 die operative Geschäftsführung der Wiener Stadthalle übernommen. Und damit, ohne Eingewöhnungsphase, auch die Verantwortung für das größte Fernsehereignis, das dieses Haus stemmen kann: den Eurovision Song Contest. Genau darum wollte ich mit ihm reden. Nicht über die Show, sondern über das, was hinter der Show passiert.

26. September 2026 · Video · 42 Min.

Deutschland hat auch keinen Plan - David Dekorsi (BKU)

wenn man in Österreich über Reformen diskutiert, zeigt irgendwer irgendwann nach Deutschland. Und in Deutschland zeigt man beim Thema Pensionen ziemlich verlässlich nach Österreich. Grund genug, einmal jemanden zu fragen, der mitten in dieser Debatte sitzt.

19. September 2026 · Video · 38 Min.

Veit Dengler: Politiker sind die feigste Berufsgruppe

53 Euro. So viel gibt Österreich pro Jahr und pro Wahlberechtigtem für Parteienförderung aus. Das nächstgroßzügigste Land in Europa liegt bei 13 Euro, der europäische Schnitt unter 10. Über diese Zahl bin ich in der Vorbereitung gestolpert, und sie ist der Kern dieser Folge geworden.

12. September 2026 · Video · 38 Min.

Die Kammer mit der eigenen Bank - Martin Humer

Fast alle notariellen Dienstleistungen sind in Österreich digital möglich. Trotzdem finden achtzig Prozent der Notariatsakte weiterhin in Präsenz statt. Das ist kein Digitalisierungsproblem, sondern eine Aussage darüber, wann Menschen ein Verfahren wollen und wann einen Moment.

Felix’ Kolumne.

Die persönliche Einordnung von Felix Geyer.

Zu Substack

Stoff für Widerspruch.

Die Thesen aus unseren Gesprächen. Auf den Punkt gebracht – mit der Originalstelle zum Nachlesen.

30 von 30 Folgen automatisch ausgewertet · 78 KI-Thesen · 5 redaktionelle Takes

83 Thesen · 6 angezeigt

Deutschland benötigt für eine eigenständige Absicherung eine eigene Atombombe

Europa · KI-These · sinngemäß

Da Europa geopolitisch an Bedeutung verliert und die USA im Ernstfall nicht mehr zwingend einen Weltkrieg für den Kontinent riskieren würden, sei eine eigene nukleare Abschreckung für Deutschland notwendig.

Originalstelle · ca. 18:01

Noch nicht. Aber weiß Gott, was in nächster Zukunft abgehen will. Aber wir sollten von ihnen lernen, weil das ist echt ein gutes Beispiel, und die Atombombe sichert dich natürlich ab, weil warum, warum plädier ich die ganze Zeit dafür auch bei den deutschen Kollegen ist. Die Amerikaner waren für uns bereit, im 20. Jahrhundert einen Weltkrieg zu starten, weil wir der wichtigste Kontinent war, mit dem, wenn du ihn beherrscht hast, hatte die Welt gehört. Das ist heute nicht mehr der Fall. Asien ist so viel wichtiger als Europa und warum sollte also irgendjemand einen Weltkrieg für Europa riskieren, wenn er gar nicht mehr so wichtig ist? Das heißt in dem Fall, wenn wir weniger wichtig geworden sind, kann auf unsere Kosten vielleicht einfach ein Abtausch von Interessen passieren, wenn man selber Atombomben hat, ist das wesentlich schwieriger. Das ist der einzige Grund, wieso ich dafür plädiere. Na. Ja, na es ist er ist auch absolut verständlich. Also wenn man, wenn man das zum ersten Mal liest, in der Zeitung, denkt man sich oha, aber je länger man drüber nachdenkt und je länger man sich mit dem Thema beschäftigt, ist mein Eindruck, es ist schon recht selbsterklärend, warum Nationen, die sich elementar in ihrer Sicherheit bedroht fühlen, Beispiel Iranik egal wie man die jetzt beurteilt, ja.

Kontext davor und danach

Davor

Raketen hast kannst du wirklich große Mächte sehr, sehr gut auf Distanz halten und enormen Schaden zufügen. Und Iraner haben das bewiesen, indem sie die amerikanischen Basen völlig zerstört haben im Nahen Osten, indem sie die Schiffe, die die Flugzeugglieder der amerikanischen, glaube ich, auf 34 500 Kilometer auf Distanz gehalten haben, das heißt in Wirklichkeit, die Amerikaner konnten nur ein Teil ihrer, ihrer, ihrer ihrer Flugzeuge fliegen, und die haben das echt gut gemacht und haben den Krieg gewonnen. Ja also beziehungsweise einfach bis zum Stillstand gekämpft. Ja, vor Sie. Tja, die anderen besiegen oder aus der Region vertreiben können sie auch nicht. Ja, stimmt noch nicht. OK.

Danach

Zu diesen Schritten greifen Nordkorea oder sag ich mal oder anderen freier Linien andere Möglichkeiten. Noch fehlen voll und weil es gut zur Absicherung ist, weil der Ukraine Krieg will ja auch nicht so ablaufen, ja hätte hätten die Russen keine Atombomben. Ja, völlig richtig, völlig richtig. Und am Ende des Tages wär es unser Job halt, unseren Raum auch zu beschützen und wir sollten das Halt in Angriff nehmen, weil und mit der ultimativen Waffe, die zur Verfügung steht. Dass da darüber überhaupt also so kontrovers diskutiert wird,

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Das österreichische Parteiensystem als reformunfähiges Kartell

Reformen · KI-These · sinngemäß

Die Kombination aus hoher öffentlicher Parteienfinanzierung und einer Spendenobergrenze wird als Schutzschild etablierter Parteien kritisiert. Sie erschwere neuen Parteien den Wettbewerb und trage aus dieser Sicht zur Reformunfähigkeit bei.

Originalstelle · ca. 21:37

kriegen die insgesamt 350000000, und jede Partei darf nur 1000000 pro Jahr das. Umfasst ja auch Sachspenden, weil ich das richtig. Im Kopfe umfasst alles ja Sachspenden und und und Cash. Ja, und das ist nur dazu da. Es gibt nur eine schlüssige Erklärung für diesen Gesamtspendendeckel nämlich dass sich die existierenden Parteien gegen neuen Wettbewerb schützen, weil die existierenden Parteien kriegen alle unglaublich viel Geld aus dem öffentlichen Geld, neue Parteien haben. Diesen Gesamtspendendeckel ist zwar doppelt so hoch, also knapp 2000000. Aber für Nationalratswahlkampf ist die Ausgabengrenze zum Beispiel fast 9000000€ und Parteien neue Parteien dürfen nur 2000000 Spenden blockieren. Das heißt, die haben so einen unglaublichen Wettbewerbsnachteil sofort vom ersten Tag. Also das ist ein klassisches Kartell, die sozusagen sich selber unglaublich viel beteiligen am Bedienen und Steuergeld und gleichzeitig auch den neuen Wettbewerb ausschließen, und deswegen haben wir auch so eine reformunfähige Politik in Österreich, weil es keinen Wettbewerb gibt. Bei diesen Partei, es gibt ja auch die Ausgaben, Obergrenzen für die Wahlkämpfe. Das sind diese 9000000 pro. Genau, pro 9000000 ich bin mal Partei, ich bin mal da. Wir sind mit einem Vertreter der ÖVP, der mir beschrieben hat, wie wie das funktioniert mit

Kontext davor und danach

Davor

weniger, wir wissen es nicht genau, wenn nicht alles berichtet wird, und eigentlich müsste es sein, weit unter 100000000 ja wenn es so werden im Rest von Europa. Die aktuelle Parteienfinanzierung hat NEOS ja mit beschlossen. Wenn ich das richtig im Kopf habe, aber. Nein, sie haben fairerweise dagegen gestimmt. Was sie damals nämlich gemacht haben. Sie haben die Spenden limitiert auf 9000 pro Person, das halte ich übrigens für vernünftig, ich möchte auch nicht, dass große Unternehmer sich mit einer Millionen eine Partei kaufen können oder so, aber sie haben dann eingeführt und es gibt es in keinem anderen Land einen Gesamtspendendeckel pro Partei, das heißt, eine Partei darf nur 1000000€ pro Jahr. An Spenden lukrieren ja, jetzt

Danach

dieser Obergrenze an Spenden und wie schwierig es ist, wenn du eine Struktur hast, die Bezirk, Landtag und Bund umfasst. Also sag ich mal, die Bünde hat, lassen wir jetzt mal außen vor. Spenden, sei es Sachspenden oder sonstige Spenden aufgewendet werden, das so zu kontrollieren, dass du unter diesen neuen Millionen bleibst, weil weil das Halt so aus selbst aus seiner Sicht so undurchsichtig ist und dazu führt, dass du schnell mal über diesen neuen, diese berühmten 9000000 drüber kommen kannst, ohne dass du es selber mal merkst, weil in irgendeinem Teil deiner Struktur Geld ausgegeben wird, das ist.

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Kalte Progression greift auch die Rücklagen an

Wirtschaft · KI-These · sinngemäß

Im Gespräch wird argumentiert, dass die über Jahre unzureichend abgegoltene kalte Progression die Haushaltskassen geschwächt habe. Fehlende Rücklagen werden damit nicht nur auf teurere Waren, sondern auch auf die Steuerbelastung zurückgeführt.

Originalstelle · ca. 4:18

gestellt, dass sie oft kleinste Anschaffungen, die Außertürlich zu machen sind. Hausnummer, die Waschmaschine geht kaputt und muss ersetzt werden 1000€ solche Anschaffungen nicht mehr in der Lage quasi zu lösen, weil die Rücklagen nicht mehr da sind, nicht mehr gebildet werden können. Jetzt bekommen wir erzählt. Das ist, weil alles so teuer wird, weil die Teuerung so schlimm ist und weil die Unternehmen so gierig sind, und da muss ich sagen, an dieser Stelle Bullshit das ist, weil wir mit dieser, mit dieser Einkommensteuerprogression, die überhaupt erst seit 2023 zu 2 dritteln abgegolten wird, riesige Defizite in die Haushaltskassen der österreichischen Bevölkerung gerissen haben. Um ein um ein Sozialsystem aufzubauen, das in seiner jetzigen Form überholt ist und dringend eigentlich von Grund auf rasiert gehört. Aber da kommen wir dann später hin. Was bedeutet dieses System für das Medianeinkommen, das sind wir gerade gewesen, da der Medianeinkommensbürger hätte im Monat 600€ mehr.

Kontext davor und danach

Davor

Aktuell 5 und. 50000€. O. K, also der Median wäre knapp, was 10000€ unter dem. Das österreichische Median Einkommen wäre damit einkommensteuerbefreit ja vorausgesetzt. Es wäre ja dasselbe, was man auch nicht sagen kann, aber. Ja genau, wäre wahrscheinlich dann auch anders, aber genau und da ist auch das, wo sich dieses Thema sehr stark niederschlagen würde. Was ist, was ist denn unser großes Problem? Die österreichische Bevölkerung sieht sich wahrgenommen und ich glaube, hier ist sozusagen der volkswirtschaftliche Beweis dazu da, vor die Herausforderung

Danach

Quasi brutto vom Netto, vom Brutto über. Also bei jedem Monatsgehalt würden 600€ mehr übrig. Bleiben. Genau das heißt. Mal 14 2. Ein ein Haushalt mit 2 erarbeiteten Eltern hätte 1200€ mehr im Monat. Das ist eben, das ist eben ganz genau viel, damit machen, genau um es angreifbar zu machen, das ist dann eben das, das ist dann eben diese. Kreditrate, die man leisten könnte, um sich Eigentum aufzubauen. Das ist das Geld, mit dem man das Kind auf den Schulschikurs mitschicken kann. Das ist vielleicht die Möglichkeit, sich ein Auto anzuschaffen oder eben auch,

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Europas KI-Rückstand könnte unter den bestehenden Regeln uneinholbar bleiben

Wirtschaft · KI-These · sinngemäß

Im Gespräch wird bezweifelt, dass Europa noch ein weltweit führendes KI-Sprachmodell hervorbringen kann. Der Abstand sowie die bestehende Regulierung machten Aufholen aus dieser Sicht unwahrscheinlich; dafür notwendige Änderungen seien nicht absehbar.

Originalstelle · ca. 18:14

Ich würde es zwei teilen. Das eine ist die klassisch-technische oder wirtschaftliche Ebene. Da muss man einfach sagen, da ist Europa abgehängt. Fertig. Das wird sich auch nicht mehr wesentlich ändern. Ich glaube nicht, dass wir es in Europa noch mal schaffen, hier eines der führenden KI-Modelle weltweit zu erzeugen, zu programmieren, zu trainieren. Der Zug ist, glaube ich, wirklich abgefahren. Denn der Unterschied zwischen den europäischen Modellen und den amerikanischen oder den chinesischen, der ist schon so groß, dass das einfach uneinholbar ist. Vor allem auf Basis der Regulierung, die wir in Europa haben. Da spielt die Datenschutzgrundverordnung eine sehr, sehr große Rolle. Auf Basis von diesem Regulativ lassen sich große Sprachmodelle nur sehr, sehr schwer verwirklichen. Das heißt, um aufholen zu können, müsste man da so viel ändern, was ich einfach nicht sehe. Zweitens habe ich auch das Gefühl, dass viele Europäer, die nicht die neuesten Modelle verwenden, noch immer ein bisschen glauben, na ja, so wirklich durchsetzen wird sich das ja dann eh nicht.

Kontext davor und danach

Davor

Danke für diesen Abbaus. Du bist von, ich glaube, 2000, 3000 Jahren. Zweieinhalb. Ah, zweieinhalb. Okay. Von Philosophiegeschichte. Für mich wahnsinnig spannend und auch mega interessant. Du hast vorher ganz gut beschrieben, du bist ja auf vielen Konferenzen unterwegs, in der ganzen Welt, USA schätze ich mal, bis China. Momentan vor allem in Europa. Das ist der Hauptmarkt momentan. Alles klar. Meine Frage, wenn du jetzt recht gut wahrscheinlich weißt, wie in Europa KI betrachtet wird, in den verschiedenen Ländern, wie damit umgegangen wird, hast du einen Einblick, wie es in den anderen Ländern, am anderen Kontinenten ausschaut, wie der Blick des Menschen, der Menschen auf KI ist oder wo du Unterschiede erkennen kannst, sehen kannst?

Danach

So wie das Internet. Ein bisschen wie das Internet, ja. Wirklich tragisch, glaube ich, ist, dass die, die die Regulierung machen, diese neuesten Modelle gar nicht verwenden dürfen. Also Brüsseler Beamten dürfen natürlich beruflich kein Open Air oder ein Tropic verwenden. Das geht aus Datenschutzgründen gar nicht. Du kannst nicht Kommissionsdaten über den Teich in eine Cloud schicken. Und insofern ist es an sich schon ein Problem, dass die, die das regulieren sollen, gar nicht Zugang zu den, also notwendigen Zugang in beruflicher Hinsicht zu den neuesten Modellen haben. Das ist einmal schon ein großes Problem.

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Pflichtbeiträge mindern den Druck zum Sparen

Wirtschaft · KI-These · sinngemäß

Die Kritik lautet, dass garantierte Einnahmen aus Pflichtmitgliedschaften den Druck zum sparsamen Mitteleinsatz verringerten. Daraus werden Forderungen nach mehr Transparenz und dem Abbau von Doppelgleisigkeiten abgeleitet.

Originalstelle · ca. 14:55

in ihren Kammern Doppelgleisigkeiten abbauen, um Budget frei zu machen und eine Defizitarität oder ein Defizit in der Wirtschaftskammer ausgleichen. Ja, beziehungsweise auch transparenter machen, wie die Gelder ausgegeben werden. Es ist eine Pflichtmitgliedschaft und eine Pflichtmitgliedschaft führt halt automatisch dazu, dass du jetzt nicht den höchsten Druck hast, sparsam oder mit deinen Mitteln umzugehen, weil du kriegst die Gelder ja eh. Was glaubst du, wie wichtig wäre die Wirtschaftskammer noch,

Kontext davor und danach

Davor

Es ist ja jeder Fachverband eine Körperschaft öffentlichen Rechts, ne? Müsste ich jetzt nachschauen, ob das jeder Fachverband ist oder ob nur jeder Sparta das ist. Das weiß ich nämlich ehrlicherweise nicht so auswendig. Das weiß ich, das bin mir jetzt auch nicht sicher. Aber jedenfalls, es gibt, sagen wir mal, es gibt sehr, sehr viele Körperschaften da drinnen und die Sinnhaftigkeit davon kann man halt schon in Frage stellen aus meiner Sicht und wie wirtschaftlich das ist in der heutigen Zeit. Das heißt, in der idealen Welt wird eine Martha Schulz und wird jetzt auch eine Margarete Gritz-Zvitkowicz

Danach

wenn es keine Pflichtmitgliedschaft wäre und wenn die sozusagen mit uns privaten Interessensvertretungen konkurrieren müsste? Es gibt ein sehr gutes Beispiel, die Industriellenvereinigung. Die ist nicht auf Basis einer Pflichtmitgliedschaft organisiert, aber hochst erfolgreich. Aber das ist halt auch so, weil dort drinnen die zahlungsstärksten Mitglieder der Kammer sitzen. Also das ist eine zusätzliche Interessensvertretung von den Mitgliedern der Pflichtkammer,

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Niko & Felix · 5. August 2026

Der Ruck-Rücktritt: Neuer Kopf, altes System

Wahlverhalten als Folge beruflicher Abhängigkeiten

Gesellschaft · KI-These · sinngemäß

Als Erklärung für die Widerstandsfähigkeit von ÖVP und SPÖ werden ihre flächendeckenden Strukturen und hauptamtlichen Arbeitsplätze genannt. Berufliche Abhängigkeit könne Loyalität auch bei schwacher Parteiperformance stützen.

Originalstelle · ca. 16:58

eben auch wenn sie jetzt die Wahlergebnisse bundesweit aktuell nicht dafür sprechen. die 2 großen Parteien mit einem großen System sind. in Österreich immer noch die ÖVP und die SPÖ. weil die als einzige wirklich diese flächendeckende Verankerung überall. Haben mit den vielen Bürgermeistern. Richtig. mit den Bürgermeistern und vor allem auch mit den vielen hauptamtlichen Mitarbeitern. die auf allen Ebenen sozusagen an einem Wahlergebnis der SPÖ hängen. ist richtig. Das heißt. da kann deine Partei noch so schlecht performen. wenn du beruflich dran hängst. dann wirst du sie trotzdem wählen. weil du wirst ja nicht gegen deinen eigenen Job wählen. Und ich glaube. ich glaube. dass

Kontext davor und danach

Davor

wo die Grünen zu. Zum ersten Mal in der Geschichte der Zweiten Republik vor der SPÖ waren also um 2 Prozentpunkte. Aber dass das zum ersten Mal wirklich der Fall ist. ist ganz allein diesem Fiasko in der SPÖ geschuldet. Mit dieser Dreierspitze. mit diesem Mangel an anvertrauen an Glaubwürdigkeit. dass sich da jetzt aufgebaut hat. Genau so ist es. Es ist ja auch vollkommen verständlich. Also wenn du meine Theorie dazu hören möchtest. wenn. Wir haben ja schon mal gesprochen darüber. dass die großen Parteien. und das sind

Danach

die sich langsam denken. dieses Schiff ist sowieso schon gesunken. ja. da da. da wähle ich nicht die. da gehe ich ja woanders hin. das wird sicher einer grünen Partei nutzen. wir haben das. wir haben das. wir wissen das. du kannst dir das anschauen. Die Grünwähler und die und die Rotwähler sind eine ähnliche Demografie. Die Grünen sind allgemein etwa in der Stadt. etwas bürgerlicher logischerweise als die Sozialdemokraten. aber das ist eine ähnliche Demokratie. eine ähnliche Demografie vom vom Wahlverhalten her. und es ist jetzt nicht. es ist jetzt nicht

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Niko & Felix · 14. Oktober 2026

Das Zentralkomitee und der Stillstand

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